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Im nächsten Jahr wird es keine von mir geleiteten Aufstellungen geben. Ich arbeite zur Zeit an einem Buch über Aufstellungen mit dem Titel "Seelen - Spiegelungen". Das Buch wird praxisnahe dokumentierte Aufstellungen enthalten und den Leser direkt in das Geschehen und den Lösungsweg einbinden. Das braucht Zeit neben meiner Haupttätigkeit in der Kassenpraxis. Die folgende Leseprobe umfasst das Vorwort und ein Kapitel mit einer theoretischen Einführung, einem beschriebenen Fall und dem entsprechenden Kommentar.
1. Vorwort Seit nunmehr über 30 Jahren begleite ich als in eigener Praxis niedergelassene Psychotherapeutin Menschen auf ihrem oftmals langen Weg der Lösung unterschiedlichster körperlicher und seelischer Belastungen. In Depressionen, Ängsten und Panikattacken, Lebensverweigerung bis zur Suizidalität, in Psychosen und Borderlinestörungen, Essstörungen, Hyperaktivität, in somatoformen Schmerzstörungen, körperlichen Symptomatiken, die in das weite Feld der psychosomatischen Störungen gehören und alle Organe betreffen können. Darüber hinaus spiegeln sich auch in schweren und bereits chronifizierten Organerkrankungen wie Krebserkrankungen, neurologischen Erkrankungen (u.a. Multiples Sklerose) und autoimmunologischen Erkrankungen seelische Belastungen, die auf Lösungen hoffen und warten. Immer sind hier Seele und Körper, Psyche und Soma eng miteinander verwoben und bedingen sich gegenseitig. Als ursprünglich bis 1979 ausgebildete Verhaltenstherapeutin studierte ich den Zusammenhang zwischen auslösenden Bedingungen, Gedanken, Gefühlen, Körperreaktionen und Verhalten. Eine bis 1990 folgende systemische Familientherapieausbildung erweiterte meinen Blickwinkel um das Mehrgenerationengeschehen und die Wechselwirkungen in komplexen Regelsystemen wie es auch Familien sind. Die Arbeit mit Eltern und ihren „kranken“ Kindern - den in Familien sogenannten „identifizierten Patienten“ - ließ mich viele Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie erfahren und anwenden. In ausreichend vielen Therapieprozessen erlebte ich vor Ort Spiegelungen der Kindersymptomatik in den Geschichten und biographischen Hintergründen ihrer Eltern und die entlastende und erlösende Erkenntnis des belasteten Kindes: „Mama / Papa, meins ist eigentlich deins, das gehört zu dir und deiner Geschichte!“ Mit diesem bereits vorhandenen Wissen traf ich 1992 auf die Arbeit des Familienstellens nach Bert Hellinger. Diese Methode mit ihren fundamentalen Beobachtungen und Erkenntnissen über eben diese Spiegelungsprozesse fesselte meine persönliche und fachliche Aufmerksamkeit und erweiterte und vertiefte in den weiteren Jahren mein systemisch - verhaltenstherapeutisches Arbeiten im Bemühen um Auflösung von Belastungen im Sinne des Buchtitels und der niedergeschriebenen dokumentierten Aufstellungen. Nicht immer ist es in der psychotherapeutischen Arbeit nötig, in die Tiefe der systemisch bedingten Verstrickungen einzutauchen, wie sie sich in den dokumentierten Arbeiten zeigen. In der Vielzahl der von mir behandelten und begleiteten Menschen war es jedoch wesentlicher Baustein für den Durchbruch zur Lösung und Weiterentwicklung. Das Buch erhebt keinerlei wissenschaftlichen Anspruch, vielmehr will es dem Leser in den dokumentierten Aufstellungen und fachlichen Kommentierungen einen Einblick in die vielfältigen Schichten menschlicher Problemstellungen und ihre systemischen Zusammenhänge ermöglichen, die sich zum Zeitpunkt der individuellen Aufstellung in ihrer Phänomenologie zeigen konnten. Es geht demnach auch nicht um die Wahrheit, um „richtig“ oder „falsch“, sondern immer um das Offenlegen subjektiver Konstruktionen und Abbildungen familiärer Wirklichkeiten des jeweils Aufstellenden und den Weg zur Wandlung zum Wohle und der Gesundung des Betroffenen und seiner Familie. Jeder Mensch ist ein Individuum und damit einmalig. Menschen sind jedoch in ihren seelischen Bewegungen ähnlich, manchmal auf verblüffende Weise, was die Aufstellungspraxis immer wieder zeigt. Stellvertreter/Innen in Aufstellungen, die eine fremde Rolle übernehmen, vermögen in einer solchen stellvertretend Gedanken und Gefühle zu spiegeln und damit erkennbar zu machen. Gleichzeitig erleben sie im Hinblick auf ihre eigene Person und Geschichte Spiegelungsprozesse in Bezug auf sich selbst. Sie dienen anderen als Spiegel und spiegeln sich selber in anderen. Der Inhalt des Buches möge den Leser in eine solche stellvertretende Rolle einladen, ähnlich der in einer Aufstellung. Es gelingt dem Stellvertreter und auch hoffentlich dem Leser, sich in dem fremden Schicksal zu spiegeln und somit eigene Seelenanteile zu entdecken und besser zu verstehen. Ich wünsche jedem Leser, mitzufühlen, mitzudenken, die Lösung und ihren Verlauf mit zu vollziehen und damit im Spiegelungsprozess für sich selber Lösungswege zu entdecken und eigene innere Transformationsprozesse anzustoßen. Die dokumentierten Fallbeispiele werden nach ausdrücklichem Einverständnis der Betroffenen anonymisiert abgedruckt. Die jeweils fachlich anschließenden Kommentare und thematischen Kapitel sollen dem Leser - auch dem nicht Fachkundigen - ein tieferes Verstehen der komplexen Zusammenhänge des menschlichen Seins ermöglichen. Eine kurze theoretische Einführung in das Familienstellen und seine zentralen Dynamiken verhilft dem nicht Fachkundigen, besser zu verstehen. Meine Art des Familienstellens ist seit 1996 in meinen ganz persönlichen „Aufstellungsstil“ hineingewachsen. Im Gegensatz zu jüngeren Entwicklungen in der Aufstellerszene nimmt die Sprache in meiner Arbeit eine wesentliche Rolle ein, die - auch wenn sie oftmals zu Missverständnissen führt - dem kognitiven Anteil des Menschen, der rational verstehen will, hilft, Altes, Verstricktes in Neues und Lösendes zu überführen. Gleichzeitig unterstützt die im Prozess von mir jeweils individuell eingesetzte Musik mit ihren den Prozess in Teilen spiegelnden Texten den emotionalen Anteil des Menschen, festgefahrene Gefühle und unterbewußte Bewegungen in ihm Richtung Öffnung und Lösung zu mobilisieren. Grundlegende Dynamiken, die Bert Hellinger als Begründer der Aufstellungsarbeit beschrieben und gelehrt hat, sind auch in meiner Arbeit beschrieben und werden als solche urheberrechtlich kenntlich gemacht.
Es möge jedem Leser zum Segen gereichen.
Kapitel 6 TÄTER - OPFER
Es gibt kein Opfer ohne Täter und keinen Täter ohne sein Opfer. Beide scheinen durch das Geschehen eng und unzertrennlich miteinander verbunden. Für das Opfer hat das schlimme, oft lebenslange Auswirkungen. Therapeuten sprechen hier von PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung), von chronifizierten Symptomen und Störungen, die Körper und Seele gleichermaßen betreffen und sich in vielfältigen Symptomen zeigen können. Die Ursache ist immer die gleiche: In dem folgenden Kapitel finden sich Loslösungswege der Opfer, Ablösungen und Trennungen von Tätern mit dem Ziel, verlorene eigene Seelenanteile, wieder zu finden, zu befreien, zu re - integrieren und zu sichern. So genannte „Täter - Introjekte“ werden durch die Aufstellung sichtbar, fühlbar, erneut durchlebbar und damit im konfrontativen Prozess lösbar. Vermeidung und Flucht, die lange einzig denkbare Überlebensstrategie schienen, weichen dem Mut zur subjektiven Wahrheit, dem eigenen Ausdruck und der Aufgabe falsch verstandener Loyalitäten (loyale Introjekte). Hier erfolgt häufig das Abgeben und Zumuten der Schuld, die im System vom Täter nicht genommen wurde. Das Opfer ist immer ohne Schuld, der Täter weist seine ihm zugehörige Schuld häufig von sich, sodass die Schuld wie ein „heimatloses Wesen“ im System ihr „zu Hause“ sucht. Das Opfer - in seiner besonderen Verbindung zum Täter stehend - zieht diese Schuld magisch an. So entstehen ver - rückte Zustände, die sich in psychiatrischen Diagnosen wie „Psychose“ „Spaltungspersönlichkeit“ „schizoide Züge“ widerspiegeln. Die Schuld des Täters ist wie im Opfer eingeschlossen, introjiziert. Patienten, Angehörige und auch Behandler haben oftmals Schwierigkeiten, diese chronifizierten Zustände in ihrer zugrunde liegenden Ursache zu verstehen. Das Verstehen ist jedoch für unser rationales Bewusstsein die einzige Möglichkeit, eine Basis für die Lösung irrationaler, unbewußter Zusammenhänge zu schaffen. Hier braucht der Mensch einen wissenden Helfer, der ohne Angst mit Fach - und Sachverstand an seiner Seite oft einen Schritt ihm voraus in den Schatten vordringt, mit dem Ziel, Licht ins Dunkle zu bringen. „Wer auf diese Reise geht, der sucht sich einen Kundigen, dass er ihn führe. Und so kommt er zu dem Ort, und die Erinnerung wird wach. Hier also war es gewesen, was ihn so sehr erschüttert hatte, was er auch heute noch nur schwer erinnern will, weil es so schmerzlich war……“ zit. aus: „der Abschied“ in Bert Hellinger : „die Mitte fühlt sich leicht an“, S.189.
Die nachfolgend dokumentierten Arbeiten zeigen neben der beschriebenen engen Opfer - Täter Verbindung, die sich oft nur schwer löst, auch die transgenerationale (über die Generationen hinweg wirkend) Ebene von Verstrickungen: nicht nur der direkte Täter und sein Opfer, sondern auch ihre jeweiligen Nachkommen geraten in den Sog dieses nicht geklärten und damit nicht integrierbaren Geschehens. Die Schuld, Verantwortung und Konsequenz der Tat auf den Täter sind hier entscheidende Momente für die systemische Integrationsarbeit. Die Wahrheit muss ans Licht, um Verarbeitung und damit Integration möglich werden zu lassen. In verstrickten Zusammenhängen liegt diese Wahrheit im Schatten des Täters und wirft diesen Schatten auf das Opfer. Wie die Aufstellungen zeigen, können auch die Nachfahren beider Seiten von diesen Schatten erfasst werden.
1. Hans „Der Sprengstoff“ Hans arbeitet als Meister im Theater - Bühnenbau. Er ist geschieden und lebt in neuer Beziehung mit einer Frau, die 3 Kinder aus einer früheren Ehe hat. Er selber hat keine lebenden Kinder. Seine Ehefrau betrog ihn und verließ ihn nach 11 - jähriger Ehe. Mit der jetzigen Partnerin hat er eine Abtreibung. Er schildert Aggressionen, die manchmal explosiv (wie Sprengstoff) in ihm entstehen und sich heftig nach außen richten können. Er sagt :“ Ich könnte in den Momenten jemandem sein Licht ausschalten!“. Er leidet unter diesen inneren Bewegungen und der Satz scheint ihn zu erschrecken nicht wirklich zu ihm zu gehören. Aus seiner Herkunftsfamilie sind folgende wichtige Informationen zu erfahren: Seine Eltern haben 8 lebende Kinder, Hans ist das letzte lebende Kind. Nach ihm haben sie 2 weitere Kinder abgetrieben. Der Vater seiner Mutter war überzeugter Nationalsozialist, der Vater des Vaters auf der anderen Seite als Sozialist im Widerstand gegen die Nationalsozialisten.
Die Aufstellung Hans stellt seine Eltern, sich selber und eine Person für den „Sprengstoff“ (sein Problem - die explosive Aggression) auf. Die Eltern stehen in großem Abstand zueinander, haben keinen Blickkontakt, Hans schaut zwischen den Eltern hindurch auf den „Sprengstoff“, dieser hat Hans im Blick, scheint „an ihm zu kleben“, die Eltern nehmen die Spannung nicht war, „der Sprengstoff“ seinerseits scheint keinen Kontakt zu den Eltern zu haben! In der Aufarbeitung stellen sich Vater und Mutter von Hans einander gegenüber auf, bilden 2 „Lager“ , die sich gegenüber stehen und nicht vereinbar sind, Hans und der „Sprengstoff“ stehen jetzt dicht Seite an Seite (ist ja noch ein Teil von ihm!), die Eltern haben nach wie vor keinen Kontakt miteinander. Im nächsten Schritt legen sich 3 Opfer der Nationalsozialisten auf den Boden zwischen die Eltern, neben die Mutter tritt eine Person, die die Täter-Energie aus der damaligen Zeit repräsentiert (Täteranteil in der Familie der Mutter – Vater der Mutter) und eine Person neben den Vater (Täteranteil der Eltern - Abtreibungen).Hans ist um Kontrolle seiner Gefühle bemüht, er kann im Angesicht der am Boden liegenden Opfer und der Regungslosigkeit der Eltern nicht mehr an sich halten und weint krampfhaft. Als sich im nächsten Schritt die 2 abgetriebenen Geschwister von Hans, die durch seine Eltern geopfert wurden, zu den Opfern legen, bricht eine Tränenflut aus Hans heraus, seine Mutter weint ebenfalls im Angesicht der toten Kinder, die Person neben ihr (Täteranteil – Vater der Mutter) bleibt ohne Regung. Der Täteranteil neben dem Vater geht betroffen in die Knie. Der „Sprengstoff“ nimmt Abstand von Hans und stellt sich auf die Seite der Mutter. Die Opfer erheben sich und stehen in einer Reihe nebeneinander, Vater und Mutter schauen sich erstmals an, auch der Vater zeigt jetzt erstmals ein Gefühl von Betroffenheit Hans nimmt seine Eltern rechts und links an die Hand und tritt mit ihnen vor die Opfer. Alle drei verneigen sich gemeinsam ehrfurchtsvoll und würdigend vor jedem einzelnen Opfer. Seine Geschwister geben Hans still die Hände. Es kommt zu tiefen Begegnungen im Blickkontakt. Hans lässt seine Eltern los, beide stehen nun eng nebeneinander. Vater und Mutter halten sich gesammelt und bewegt an den Händen und nehmen ihre 2 toten Kinder weinend in die Arme, sie sehen beide Kinder bewusst zum ersten Mal und geben ihnen einen Platz in ihren Herzen. Der Täter neben der Mutter verlässt den Raum – immer noch regungslos. Der „Sprengstoff“ folgt ihm. Der andere Täteranteil kniet immer noch betroffen am Boden. Die Eltern stehen sich an den Händen haltend jetzt neben den Opfern in der Reihe, die toten Kinder zwischen sich. Sie haben Blickkontakt zueinander über ihre toten Kinder und wirken jetzt erstmals miteinander verbunden. Lösungsbild: Hans nimmt seine Frau (2. Beziehung) an die Hand, tritt vor die Reihe und sagt : „Ich diene ab heute dem Frieden und dem Leben !“ (weint bewegt und gleichzeitig erlöst), die Frau hält liebevoll seine Hand, die toten Geschwister schauen liebevoll auf ihn. Es kehrt spürbar Ruhe und Frieden ein. Im anschließenden Text des Liedes von Klaus Hoffmann „ Wenn uns nur Liebe bleibt“ spiegeln sich Teile des Aufstellungsgeschehens und die Lösung. „Wenn uns nur Liebe bleibt, ein Geschenk für zwei Waisen, zum Beginn der grossen Reise, die uns nach Hause treibt. Wenn uns nur Liebe bleibt, für dich, für mich meine Liebe, auf dass jeder Tag immer bliebe, der uns den Himmel zeigt. Wenn uns nur Liebe bleibt, in jedem Schwur und Versprechen, nichts kann ihn zerbrechen, nicht mal Armut der Zeit. Wenn uns nur Liebe bleibt, um all die Wunder zu bringen, die nur Sonnen gelingen für die Stätten der Hässlichkeit. Wenn uns nur Liebe bleibt, als einziger Grund, als einziger Bund, für die Ewigkeit! Wenn uns nur Liebe bleibt, um mit den Ärmsten zu leiden, um sie mit Wärme zu kleiden, trotz aller Erbärmlichkeit. „Wenn uns nur Liebe bleibt, für die Kraft zum Gebet, für alles Leid dieser Welt, wie ein Sänger der Zärtlichkeit. Wenn uns nur Liebe bleibt, als die kleinste Chance, für die, die im täglichen Tanz, auf der Suche sind nach der Wahrheit. Wenn uns nur Liebe bleibt, einen Weg zu behauen, selbst das Schicksal zu bauen, trotz aller Unmöglichkeit. Wenn uns nur Liebe bleibt, im Gespräch mit Kanonen, wie ein Lied, ein Chanson, bis dass jede Trommel schweigt. Dann Freunde werden wir, was wir sind, das erben wir, wenn uns nichts als LIEBE bleibt…..dann Freunde gehört uns die Welt !“ (Jacques Brel, dt. übersetzt und vertont von Klaus Hoffmann, auf der CD von Klaus Hoffmann. „Das Beste“ Nr. 19)
Kommentar zur Aufstellung von Hans: Die Eltern von Hans wuchsen in gegensätzlich politischen „Lagern“ auf, das Thema Leben und Tod und Krieg und Erlösung sind hier existenzielle Themen. Der Täteranteil in der mütterlichen Familie und damit in der Seele der Mutter zeigte sich in dem für Hans nicht zu verstehenden und ihn erschreckenden Gedanken : „ich könnte ihm das Licht auslöschen!“ Als letzter Lebender von insgesamt 10 Kindern der Eltern war er unbewußt auch mit dem eher elterlichen Täteranteil in Kontakt, den abgetriebenen Geschwistern, die keinen Platz in der Familie hatten. Er fühlte sich oft so „heimatlos“ und nicht wirklich in seinem eigenen Leben. In der als „Sprengstoff“ verbildlichten Gefühls -und Gedankenenergie von Hans existierten Täter-Introjekte der Eltern und wirkten auch in seinem eigenen erwachsenen Leben weiter (Hans hat mit seiner 2. Frau auch ein Kind abgetrieben). Die im „Sprengstoff“ repräsentierte Spannung, Aggression, Ohnmacht und ihre Folgen ist aufgeklärt und kann in Hans und den anderen Betroffenen Ruhe und Frieden einkehren lassen. Das Anerkennen der Schuld und die Würdigung der Opfer machen den Weg frei. In einer später folgenden Aufstellung nimmt Hans mit seiner Frau - genau wie seine Eltern ! - sein eigenes abgetriebenes Kind liebevoll in sein Herz und lässt in einer 3. Aufstellung den Rest seiner tiefen Verletzung seiner geschiedenen 1. Ehefrau gegenüber los. Demnächst heiratet er seine 2. Frau und fühlt sich erstmals richtig sicher an seinem Platz und in seinem Leben. Die Liebe kann sich ausbreiten und auf neuem Boden Wurzeln schlagen.
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Ausstellung in der Psychologischen Praxis Ursula Schleiner-Tietze Seelen - Welten gemalt von Petra Monzner
Petra Monzner ist Krankenschwester vom Grundberuf - sie ist darüber hinaus Künstlerin! Psychologischen Praxis
Bilder sind auch auf der Homepage von Petra Monzner einzusehen unter www.farbwelten24.de
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2. Ausstellung in der Psychologischen Praxis Schleiner-Tietze 2012 |
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| Herzens - Angelegenheiten | ||||||
gemalt von Petra Monzer |
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Ein Herz für sich selbst, für andere und die Welt - eine Vorstellung, die einfach nur gut tut!
Psychologischen Praxis Erfreuen und bewegen Sie ihre Herzen an diesem Tag!
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